Essays / s /

1. Reisetag

Ist das ein Hundeleben... schon wieder müssen wir in diese komische blaue Kiste mit 4 Rädern steigen. Nach endlosem Geschaukele müssen wir auch noch im Schnee spazieren gehen. Angeblich gab es vor dem Gotthardtunnel einen Stau und das Ganze war nur eine Notlösung. Wir hatten uns schon so auf die leckere Pizza gefreut.

2. Reisetag

Wollen die etwa hier bleiben und Kirchen anschauen? Nein! Zum Glück geht es bald weiter.

Herrchen geht mit uns am Arno spazieren, eigentlich ganz schön hier! Aber dann müssen wir schon wieder in die stinkende Blechkiste und fahren zu allem Überfluss auch noch in eine riesige Sardinenbüchse. Fähre nennt sich das Ganze. Na, das kann ja heiter werden. Zum Glück sind noch andere Hunde dabei.

3. Reisetag

Nach einer lauten Nacht mit viel Gebrumm können wir endliche wieder festen Boden betreten.

Herrchen und Frauchen haben sich scheinbar doch gedanken um uns gemacht. Endlich dürfen wir Löcher graben ohne das gleich jemand schreit.

Es gibt hier soviel zu erschnüffeln.

Sieht sie nicht schön aus! Die Isola Tavolara!

Und wenn wir uns müde geschnüffelt haben, dann kuschelt Frauchen mit uns.

4. Reisetag

Warum wir diesen wunderbaren Löchergrabestrand verlassen mussten, hat uns niemand erklärt. Aber es muss etwas mit diesen bunten Knattertüchern zu tun haben mit denen sie immer ins Wasser gehen. Sie wollten unbedingt nach Porto Pollo!

Wir müssen in der Zwischenzeit die Elsa bewachen.

Danach stinkt Herrchen fürchterlich nach Gummi.............

Zum Glück hilft uns Frauchen beim bewachen von Elsa.

5. Reisetag

Zum Glück hatten sie heute auch keinen Spaß mehr an den bunten Knattertüchern und haben mit uns einen Kletterspaziergang am Capo Testa gemacht.

Und zum Schlafen sind sie wieder an einen Löchergrabestrand, den sie Rena Maiore nennen, gefahren.

6. Reisetag

So dumm sind sie gar nicht. Endlich mal ein lustiger Hundeurlaubstag mit Rennen, Löchergraben und Unsinn machen.

7. Reisetag

Oh jeh! Wir fahren weg von diesem wunderbaren Strand und in Vignola wird Herrchen sogar rückfällig und packt wieder diese Gummipelle und die Knattertücher aus.

Zum Glück geht es bald weiter, aber es kommt noch schlimmer. Sie fahren zu einem stinkenden Wasser in dem man sich di Pfoten verbrennt. Thermalbad hören ich sie immer wieder sagen.

Irgendwann beschließen sie, dass es wieder Zeit ist, Löcher zu graben.

Der Strand heißt Marina di Sorso - Dolce Vita.

8. Reisetag

Was soll ich lange herumreden? Ich habe mich verliebt! In Dolce Vita habe ich Jago kennengelernt. Mina fand ihn aufdringlich, aber ich .................