Pfingstausflug

Trotz widriger Wetterumstände wollen wir uns den Pfingstausflug mit unserem Wohnmobil nicht nehmen lassen. Vorbei an riesigen Wasserflächen, die die Saar hinterlassen hat, geht es nach Luxemburg. Das Wetter ist leicht unbeständig, aber zum Wandern in der Luxemburger Schweiz akzeptabel.

In Nommern starten wir zu unserer Wanderung und sind wieder einmal total begeistert von der Luxemburger Schweiz.

Auf diesem Wanderparkplatz lassen wir unsere Elsa zurück.

Unmittelbar hinter dem Wanderparkplatz geht es über Felsen abwärts.

Und dann muss man sich durch schmale Felsspalten quetschen.

Das ist sicher nichts für Menschen, die an Klaustrophobie leiden.

Auch unsere Hunde sind am Anfang etwas zögerlich.

Das Highlight für Mina! Wir haben ein Bächlein gefunden.

Manche Felsspalten sind so schmal, dass selbst Carmen sich seitlich durchzwängen muss.

Manche Höhlen sind etwas breiter.

Und andere bieten Schutz vor Regenschauern.

Der Drachen bewacht seine Höhle.

Nach der spektakulären Wanderung durch Noumerleeën machen wir noch einen Zwischenstopp am Schloß von Larochette.

Anschließend geht es nach Bourglinster zum leckeren Abendessen.

Das rein vegetarische Menü war ausgezeichnet und geschmacklich außerordentlich vielfältig. Es gab wirklich überhaupt nichts, was wir uns anders gewünscht hätten, außer vielleicht besseres Wetter, um im Innehof der Burg speisen zu können.

Zum Glück müssen wir nach diesem exzellenten Mahl nicht mehr Autofahren, weil unser Wohnmobil direkt hinter der Burg parkt.

Die letzten Kilometer

Wir haben auf dem Friedhofsparkpatz wunderbar ruhig geschlafen. Wir waren schon mindestens 10 mal hier, haben diesen beschaulichen Platz vor Jahren, ganz ohne P4night gefunden und dann einen Schreck bekommen, als wir gesehen haben, dass er dort gelistet ist. Aber seitdem hat sich zum Glück nichts geändert. Wir haben erst ein einziges Mal ein anderes Wohnmobil dort gesehen, obwohl er nach unserem Empfinden einfach ideal ist.  Es gibt eine Pizzeria und einen Bäcker- was will man mehr?

Leider haben wir vor dem Gotthard 1, 5 h im Stau gestanden und waren erst um 14 Uhr im Elsass.

Am Rhein- Rhônekanal legen wir unsere letzte Mittagspause dieser Reise ein.

Auf dem Heimweg

Uns hat es gut gefallen, auch wenn die Kritik im Internet deutlich war.

Früher sind wir immer so schnell wie möglich zu den Färhäfen gebrettert, haben uns beim Fahren abgewechselt und nur kurz zum Schlafen gehalten. Dank unserer Hundemaus Mina bauen wir jetzt viele Zwischenstopps mit Besichtigungsprogramm für Mensch und Hund ein. Eigentlich war ein kleiner Zwischenstopp am Gardasee geplant, aber dort hat man scheinbar etwas gegen Wohnmobilfahrer oder vielleicht auch gegen Touristen mit normalem Geldbeutel. Daher machen wir Mittagspause am wunderschönen Lago d’ Iseo.

In diesem schönen Strandcafé verbringen wir eine geruhsame Mittagspause.

Für die Hunde gibt es eine Riesenschüssel mit Wasser.

Der Lago d’Iseo gefällt uns wirklich sehr gut und wir werden hier sicher noch öfter einen Zwischenstopp einlegen. Außerderm ist uns aufgefallen, dass die Strecke über Bergamo, Brescia und Verona ruhiger und abwechslungsreicher ist.

Wie schon so oft machen wir Station in Malvaglia Chiesa mit dem obligatorischem Besuch in der Pizzeria Stazione. Aber davor müssen die Hunde auch noch ein bisschen Spaß haben. Wir spazieren gemeinsam über die Felder bis zu dem Flüsschen Brenno und halten die Füße bzw. die Zunge ins Wasser.

Uwe badet die Füße in dem Brenno, damit wenigstens etwas sauber ist…..

Chiesa di San Martino aus dem 12. Jahrhundert

Ein leckeres schweizer Abendessen!

1 Verona N 45° 26′ 0,9″ O 10° 58′ 43,1″
2 Lago d’Iseo N 45° 39′ 48,8″ O 9° 57′ 35,2″
3 Malvaglia Chiesa N 46° 24′ 11,2″ O 8° 59′ 1,3″

Strecke insgesamt: 292 km

Verona

Der Stellplatz ist einfach super! Extrem leise und tiptop gepflegt. Heute Morgen bummeln wir noch einmal zu der Burg aus dem Mittelalter.

Ein hübsches untouristisches Dörfchen

Mittagspause machen wir in Bagnara di Romagna. Das ist ein mittelalterliches Dörfchen neben der Autobahn. Mit Google und P4night ist man immer bestens informiert.

Aber mit toller Eisdiele.

So stellt man sich das vor in Italien: Eisessen und Sonnenschein!

Übernachten werden wir dann in Verona. Ja! Leider, liebe Chiara! Wir haben uns nicht getraut in Padua zu bleiben. Alle Plätze, die wir gecheckt haben, waren uns zu unsicher.

Um 16 Uhr starten wir zu unserem Verona-Rundgang.

Verona liegt an der Etsch

Castelvecchio

Zugang zur Ponte Scaligero

Arena di Verona

Das Besichtigen von innen war wegen einer Veranstaltung nicht möglich.

Auf dem Weg zum Haus der Julia aus dem Shakespeare-Drama “Romeo und Julia” kommen wir an wunderschönen Häusern und Plätzen vorbei.

Piazza delle Erbe

Casa di Giulietta aus dem 14. Jahrhundert mit dem berühmten Balkon

Aber das ist nicht Julia……

Der Dom von Verona wurde im gothischen Baustiel im 15. Jahrhundert errichtet.

Dom von Verona

Und nach dem Dom-Besuch waren wir von den vielen Eindrücken erschöpft und sind an der Etsch entlang zurück zum Wohnmobil gelaufen.

1 Offagna N 43° 31′ 25,9″ O 13° 26′ 11,8″
2 Bagnara di Romagna N 44° 23′ 18,9″ O 11° 49′ 32,2″
3 Verona N 45° 26′ 0,9″ O 10° 58′ 43,1″

Strecke insgesamt: 369 km

Bella Italia

Wir schlafen tief und fest obwohl man zuerst denkt, dass man bei dem fürchterlichen Gerumpel kein Auge zubekommt. Carmen hat sogar die Abfahrt in Igoumenitsa verschlafen. Morgens beim Frühstück sind wir schon an Bari vorbei.

Jetzt müssen wir nur noch den Rest des Tages totschlagen und uns dann heute Abend mit leckerer Pizza in Offagna belohnen.

Das Meer ist ruhig und fast ganz glatt.

Müsste die Insel Vis sein.

Beim Mittagessen sind wir immerhin schon auf der Höhe von Pescara.

Aufgeregte Turnierpferde sind auch an Bord.

Carmen läuft ein bisschen durch das Schiff.

 

Aber wir sind immer noch weit von Ancona entfernt. Es wird sicherlich 17 Uhr MEZ, bis wir vom Schiff fahren können.

Um 16.30 Uhr ist zu unserer Erleichterung endlich Land in Sicht.

Ancona

 

Wir übernachten in Offagna, nur 12 km von Ancona entfernt. Viele kleine Orte im Landesinneren von Italien haben für Wohnmobil-Touristen Stellplätze eingerichtet. Sie profitieren damit von der Strategie, die Wohnmobile an der Küste zu vertreiben. Vor 20 Jahren war es noch total schwierig irgendwo mit dem Wohnmobil zu übernachten, weil in Italien an den meisten Stränden Strandbäder sind und dann der Zugang auch außerhalb der Saison nicht möglich ist. Mittlerweile hat sich die Situation durch die kleinen Ortsplätze total verändert. Man braucht nicht lange nach einem Platz zu suchen, weil es praktisch überall abseits der Strände nette Örtchen gibt. Unter diesem Aspekt müssen wir noch einmal versuchen eine Fähren-Kurzstrecke von Brindisi nach Vlora zu buchen. Dann kann man die Tagfähre nehmen und es ist nicht sooo unerträglich langweilig. Das hört sich nach einem guten Plan für nächstes Jahr an.

Offagna hat uns ausgesprochen gut gefallen. Es ist ein kleiner mittelalterlicher Ort mit toller Pizzeria (4 Rioni). Wir durften dort sogar mit 3 Hunden im Innenraum essen. Die Hundefreundlichkeit in Italien hat sich enorm verbessert. Der gemeindeeigene Stellplatz kostet nur 5 € und bei solchen Bedingungen zahlen wir das gerne.

1 Igoumenitsa
2 Ancona

Strecke insgesamt: 755 km

1 Ancona
2 Offagna N 43° 31′ 25,9″ O 13° 26′ 11,8″

Strecke insgesamt: 21 km

Warten auf Superfast

Wir hassen Fährfahrten und haben eigentlich nur wegen der armen Mina eine Fähre gebucht. Aber das war definitiv das letzte Mal. Die Abfahrt verzögert sich wieder einmal so extrem, dass es erst weit nach Mitternacht losgehen soll. Das ist überhaupt nichts für Carmen, die spätestens um 11 Uhr im Bett liegen muss. Mal sehen, wie wir das hinbekommen?

Unser Plätzchen auf der “Alm” war jedenfalls gigantisch! Diesen Platz merken wir uns, falls wir noch einmal hier vorbei kommen. Man ist unabhängig von den Öffnungszeiten der Campingplätze und steht wesentlich schöner als auf dem Camperstopp unten in Plataria wo wir die erste Nacht in Griechenland verbracht haben.

Morgens stehen kleine Kälbchen vor der Tür, die ihre Mama verloren haben, aber die passen nicht mehr ins Wohnmobil!

Pferdeherden traben auch noch vorbei.

Die Mama sagt zu ihrem Fohlen, dass es sicherheitshalber vor uns weglaufen soll.

Zuerst wollen wir noch nach den Resten der 2000 Jahre alten Stadt Vrachonas suchen, die nur 3 km entfernt sein soll. Die Ruinen der zweigeschossigen Häuser sind erstaunlich gut erhalten. Eine Archäologin ist sich sicher, dass es eine byzantinische Stadt ist, andere glauben, dass es ein im 18.Jahrhundert aufgegebenes Dorf sein soll.

 

Die einzigen Bewohner von Vrachonas sind Pferde, Kühe und Ziegen.

Durch die intensive Beweidung wachsen hier fast nur noch Disteln, die den Tieren natürlich nicht schmecken.

Die Aussicht auf Pataria und Igoumenitsa ist unschlagbar.

Dann erledigen wir noch ein paar Einkäufe und fahren zum Drepano-Beach. Hier harren wir jetzt aus bis heute Abend um 22 Uhr.

Wir haben einen wunderbar entspannten Nachmittag und Abend am Strand und Uwe lässt sogar noch einmal seine neue Matte fliegen. Leider ist der Wind doch zu schwach und es reicht nicht wirklich.

Der Himmel war zwar leicht dunstig, daher war es nie zu heiß und einfach nur angenehm.

1 Panoramablick N 39° 25′ 39,7″ O 20° 16′ 13,2″
2 Vrachonas N 39° 24′ 33,6″ O 20° 18′ 18,8″
3 Drepano Beach N 39° 30′ 52,0″ O 20° 12′ 49,4″

Strecke insgesamt: 40 km

Nach Igoumenitsa

Leider, leider! 6 Wochen gehen so schnell zu Ende, wenn man so viele schöne Erlebnisse hat. Morgen geht unsere Fähre und man könnte die Strecke von 50 km auch ganz schnell in letzter Minute hinter sich bringen. Aber wir wollen das Ganze gern noch ein bisschen in die Länge ziehen. Für heute Abend haben wir uns einen Campingplatz kurz vor Igoumenitsa ausgesucht.

Natürlich müssen wir nach dem Frühstück zuerst noch einmal durch das Bachbett wandern und die Hunde müssen teilweise sogar schwimmen.

Das Hunderudel muss gegen die Strömung ankämpfen, aber gemeinsam schaffen wir das!

Mona sieht danach aus wie eine Bisamratte.

Nach der Wanderung durch den Acheron fahren wir weiter in Richtung Küste. Am Wegesrand entdecken wir noch eine byzantinische Kapelle aus dem 12.Jahrhundert.

Das Innere ist mit schönen Fresken verziert, die vielleicht restauriert werden müssten, um in ihrem alten Glanz zu erstrahlen.

Ein altes Nebengebäude, dessen Funktion wir nicht kennen (möglicherweise ein Kloster), ist nur noch als Ruine erhalten.

Unsere Mittagspause legen wir auf der Burg des Ali Pasha in der Nähe von Parga ein. Diese Burg ließ der Herrscher Anfang des 18. Jahrhunderts bauen, um Parga belagern zu können. Wir haben letztes Jahr eine andere Ali Pasha Festung in Albanien besichtigt, die in ausgezeichnetem Zustand war, aber hier in Griechenland hat man Vorbehalte gegen diesen sehr brutalen Eroberer und möchte an diese Zeit nicht erinnert werden.

Bei dem Küstenabschnitt zwischen Parga und Syvota handelt es sich um Steilküste, die nur selten den Zugang zum Meer ermöglicht. Wir hatten uns ja eigentlich einen Campingplatz für den letzten Tag in dieser Gegend ausgesucht, wollten aber noch einmal den Rundumblick genießen und haben uns spontan für eine Übernachtung auf der “Alm” entschlossen.

1 Acheron Springs N 39° 19′ 35,9″ O 20° 37′ 1,6″
2 Ierá Moní Agíou Dimitríou N 39° 18′ 26,4″ O 20° 33′ 38,5″
3 Kástro Alí Pasá N 39° 17′ 54,7″ O 20° 22′ 5,0″
4 Panoramablick N 39° 25′ 39,7″ O 20° 16′ 13,2″

Strecke insgesamt: 81 km

Der Eingang ins Totenreich

Unser Übernachtungsplatz am Palmenstrand

Heute fahren wir zum Fluss Acheron. Fast jedes Mal, wenn wir in Griechenland sind, lockt uns dieses Flüsschen zum Dorf Glyki. Hier durchfließt der 58 km lange Fluss eine enge Schlucht und an verschiedenen Stellen tritt aus unterirdischen Spalten eiskaltes Wasser aus. Diese Öffnungen sind nach griechischer Mythologie Verbindungen zur Unterwelt. Wir finden es jedes Mal wieder spannend, dieses Naturschauspiel zu erleben und je nach Wasserstand durch das Flussbett zu wandern oder zu schwimmen. Flussaufwärts ist das wegen der Strömung enorm anstrengend und wir haben schon mehr als einmal aufgegeben. Nur Uwe hat es einmal bis zur Dala-Brücke geschafft.

Wir haben uns immer gefragt, aus welchem Grund man zur Überquerung dieses kleinen Flüsschens überhaupt einen Fährmann braucht, aber der urspünglichen Eingang ins Totenreich befindet sich nach griechischer Mythologie am sumpfigen Acheron-See kurz vor der Mündung ins Meer. Hier brachte einen der Fährmann Charon gegen einen Obolus in Form einer Münze, die unter die Zunge gelegt wurde, hinüber ins Totenreich Hades. Diese Münzen kann man in Glyki günstig käuflich erwerben, damit man auf jeden Fall gerüstet ist, um den Fährmann zu bezahlen.

Heute ist in Griechenland Ostermontag und da ist traditionell ein Ausflug angesagt. Deshalb fahren wir nicht sofort zum Acheron, sondern erstmal in die Berge und wandern ein bisschen oberhalb des Flusslaufs.

Von diesem Wanderparkplatz starten wir zu unserer Ostermontagswanderung zur Skála von Tzavelaina und einem Aussichtspunkt.

Blick vom Aussichtspunkt

Hier hat Carmens Pflanzenbestimmungsapp versagt, weil es in der Schlucht kein Internet gibt.

Kraxelei

Acheron

Anschließend fahren wir zu einem Übernachtungsplatz direkt am Flussufer. Dort gibt es erst einmal ein Fußbad für alle.

Uwe wandert zur Taverne auf der anderen Flussseite um einen Frappé zu kaufen.

Carmen wartet auf den Frappé…..

Ein schönes Übernachtungsplätzchen! Beim Plätschern des Acherons lässt es sich gut schlafen.

1 Paralia Rizon N 39° 8′ 26,5″ O 20° 34′ 43,8″
2 Aussichtspunkt N 39° 19′ 39,1″ O 20° 37′ 49,5″
3 Acheron Springs N 39° 19′ 35,9″ O 20° 37′ 1,6″

Strecke insgesamt: 35 km

Noch ein bisschen weiter nach Norden!

Heute ist es überhaupt nicht mehr stürmisch, der Himmel ist wieder wolkenlos blau und unsere Mädels wollen am Strand Spaß haben.

Am Horizont sieht man die Insel Lefkas.

Wellenreiterskulptur am Strand aus Zahnrädern, Schraubenschlüsseln, Zündkerzen und anderen Schrottteilen.

Sanna und Mona haben sich müde gespielt.

Nach einem Nachbarschaftsschwätzchen mit Schweizern und Österreichern fahren wir 20 km in die Berge zum Monument “Dance of Zalongo”. Hier haben sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts Frauen mit ihren Kindern tanzend von den Felsen gestürzt, um nicht in die Hände der Truppen von Ali Pasha zu fallen.

Unser Wanderparkplatz

Kloster

Vom Wanderparkplatz aus muss man 410 Stufen nach oben steigen.

Wir passieren auch einige Kletterfelsen, die von einem österreichischen Paar, das wir getroffen haben, in Angriff genommen werden. Die beiden sind mindestens so alt wie wir, da können wir nur den Hut ziehen.

Alles ist mit dem gelb blühenden Brandkraut überdeckt.

Nach unserem Mittagspicknick besichtigen wir das antike Kassope, das 360 v.Chr. gegründet wurde. Man legte die Straßen damals streng rechtwinklig an. Außerdem vermuten die Archäologen, dass es eine genormte Bauweise für die einzelnen Wohnhäuser gab. Ganz schön fortschrittlich, die alten Griechen!

Ausblick über den Ambrakischen Golf und das Ionische Meer.

Das würde man in heutiger Zeit wohl als Mall bezeichnen, aber es könnte auch ein Hostel gewesen sein. Die Archäologen sind sich da nicht ganz einig.

Hauptstraße

Nebenstraße

Amphitheater für 6.000 Besucher.

Notausgang in der westlichen Stadtmauer.

Glockenblume

Zum Übernachten geht es an den Strand von Rizon.

1 Surf Park Bouka N 39° 5′ 23,5″ O 20° 39′ 34,8″
2 Dance of Zalongo N 39° 8′ 54,8″ O 20° 41′ 3,5″
3 Ancient Kassope N 39° 8′ 41,5″ O 20° 40′ 24,8″
4 Paralia Rizon N 39° 8′ 26,5″ O 20° 34′ 43,8″

Strecke insgesamt: 44 km