Le Hohwald

Wir haben sehr ruhig geschlafen, aber leider stellen wir beim Aufwachen fest, dass das Bilderbuchwetter der letzten beiden Tage mit azurblauem Himmel sich verabschiedet hat.

Wir wollen noch einmal einen Wasserfall in Le Hohwald ansehen und fahren dabei durch den hübschen Ort Andlau.

Bald soll es hier einen CCP Platz geben. Das nächste Weinfest ist gesichert.

Le Hohwald ist nichts Besonderes, aber wir sind ja auch wegen des Wasserfalls gekommen und der ist wirklich großartig.

Anschließend wird noch gepicknickt und wir sind wieder einmal hoch zufrieden mit unseren Neuentdeckungen.

1 Frenz N 47° 55′ 24,3″ O 6° 56′ 54,2″
2 Andlau N 48° 23′ 9,9″ O 7° 25′ 1,5″
3 Cascade de l’Andlau N 48° 24′ 0,8″ O 7° 18′ 5,4″
4 Saarbrücken

Le petit Ballon

Direkt nach dem Frühstück starten wir zur Wanderung.
Der Aufstieg bis zum Gipfelkreuz bei 1160m ist steil.

Eins der kleinen weißen Pünktchen ist unsere Elsa.

Von hier sieht man den Schwarzwald und die Alpen.

Schnee gibt es auch noch.

Durch den Wald am Strohberg geht es zurück zum Womo.

Eine alte Bunkeranlage gibt es auch noch zu sehen.

Anschließend wollten wir zum Wasserfall von Wildenstein. Eigentlich kein Problem, wenn nicht trotz freier Straßen alle Passstraßen gesperrt wären und das Navi ratlos wäre. Angeblich kommt man laut unserem Navi dort nicht hin. Wir sind natürlich mal wieder schlauer und fahren über Col de la Schlucht und la Bresse.

Zuerst denkt Uwe, dass könnte der Wasserfall sein.

Oder das?

Und dann hält es ihn nicht mehr. Er muss ins Wasser.

Durch die Gicht ist hier alles ganz vermoost.

Heute tun wir uns wieder einmal schwer mit der Stellplatz Auswahl. Alles ist nicht nach unserem Geschmack, weil es zu dicht an der Straße liegt. Erst der letzte Wanderparkplatz mit Station Frenz ausgeschildert, gefällt uns.

1 Petit Ballon N 47° 59′ 5,7″ O 7° 7′ 13,4″
2 Sackgasse
3 Cascade du Heidenbad N 47° 58′ 57,4″ O 6° 57′ 46,8″
3 Frenz N 47° 55′ 24,3″ O 6° 56′ 54,2″

Auf der Route des Crêtes

Auf dem Col des Bagenelles liegen nur vereinzelt schmutzige Schneereste.
Die Nacht war sehr ruhig, aber schon um 9 Uhr brechen die ersten Wandergruppen auf.

Nach dem Frühstück geht es weiter auf der Suche nach Schnee. Wir sind ja erst in 900 m Höhe.

Die Route des Crètes ist ab hier geschlossen und daher geht es weiter zum Col de Bonhomme.

Auch am Col de Louchpach und Col de Calvaire sind schöne Stellplätze und am Lac Blanc kann man eine schöne Wanderung zum Lac Noir machen.

Am Col de Wettstein machen wir Mittagspause.

Auf dem Hohneck liegt noch Schnee.

Die Route des Crètes wurde im ersten Weltkrieg als Militärstraße angelegt, um das Elsass wieder zu erobern, das von Deutschland besetzt war. Daher verläuft die Straße auch nicht genau auf dem Vogesenkamm, sondern in der Abdeckung auf französischer Seite.

Nach unserem Mittagessen in der Sonne geht es ins Münstertal und auf anderen Talseite wieder aufwärts zum Col du Petit Ballon. Das Sträßchen windet sich so steil bergauf, dass man immer wieder glaubt, man wäre falsch.

Das ist unser Übernachtungsplatz für heute.
Zuerst müssen die Hunde sich aber noch ein bisschen austoben.

Es war wirklich ein Highlight. Ein Tag, den man sich schöner nicht wünschen könnte.

1 Col des Bagenelles N 48° 11′ 35,7″ O 7° 6′ 51,5″
2 Col de Wettstein N 48° 4′ 50,5″ O 7° 6′ 46,6″
3 Petit Ballon N 47° 59′ 5,7″ O 7° 7′ 13,4″

Graad selääds oder Hochdeutsch: Omikron zum Trotz

Letztes Jahr war ja Lockdown, Beherbungsverbot und Ausgangssperre und wir konnten über Silvester nicht wegfahren. Aber dieses Jahr darf man, trotz hoher Inzidenz. Also starten wir am Nachmittag zum Col des Bagenelles. Diesen Ausflug haben wir eigentlich schon viel länger im Visier, aber wir durften nie. Stattdessen haben wir uns mehr oder weniger legal in Hunsrück und Eifel umgesehen. Dieses Jahr gibt es keine Ausgangssperre, also geht es los. Der Stellplatz auf dem Pass liegt 200 km von Saarbrücken entfernt.

Bei unserer Ankunft ist es schon recht dunkel, aber vielleicht haben wir ja morgen beim Frühstück Glück mit dem Blick ins Tal.

1 Saarbrücken
2 Col des Bagenelles N 48° 11′ 35,7″ O 7° 6′ 51,5″

Letzte Sonnenstrahlen nutzen

An Weihnachten soll es wieder einmal warm und nass werden. Deshalb nutzen wir diesen perfekten Tag für eine Winterwanderung bei Merlebach.

Zuerst läuft man entlang der deutsch-französischen Grenze bis zu einer tollen Aussichtsplattform.

Weiter geht’s dann abwärts zu den beiden Weihern.

Von unten bietet sich ebenfalls ein großartiger Anblick.

Der Rückweg führt dann durchs Dorf, weil der kürzeste Weg durch die riesige Sandwand versperrt ist.

Auf jeden Fall ein toller Ausflug. Das müssen wir noch einmal wiederholen.

Herbstwanderung zur Klosterruine Wörschweiler

Im Februar waren wir hier schon einmal bei strahlend blauem Himmel und T-Shirtwetter. Heute ist es den ganzen Tag sehr neblig.

Aber das trübe Wetter hat auch Vorteile. Wir sind fast allein hier oben.

Wir müssen unbedingt eine Pilzwanderung mit Bärbel machen, damit wir von einem Herbstspaziergang ein paar Leckerchen mitbringen können.

Anschließend sehen wir uns noch die Römerausstellung in Schwarzenacker an.

Große Enttäuschung

Trotz der Windböen haben wir eine ruhige Nacht.

Man kann es kaum glauben, aber hier in unserer Nähe ist eine Messstation und die hat Böen bis 10 Beaufort gemessen. Wow! Haben wir so noch nie erlebt.

Pünktlich um 9.30 Uhr starten wir in Richtung Messegelände und wundern uns über die schlechte Beschilderung. Auf der Homepage finden wir die Erklärung. Abgesagt! Eigentlich sind die schlimmsten Orkanböen durch.

Enttäuscht treten wir die Heimreise an. Wir hatten uns sooo gefreut.

1 Bad Kissingen N 50° 11′ 12,3″ O 10° 4′ 56,1″
2 Saarbrücken

Bad Kissingen

Am späten Nachmittag starten wir nach Bad Kissingen zur Abenteuer Allrad. Wir suchen nach neuen besseren Fenstern für unsere Elsa. Um 21.00 Uhr kommen wir auf dem Stellplatz an, von dem wir morgen nur noch in den Shuttlebus umsteigen müssten. Leider ist hier schon alles voll. Der nächste Stellplatz am Freibad hat allerdings mehr als genug Platz.

1 Saarbrücken
2 Bad Kissingen N 50° 11′ 12,3″ O 10° 4′ 56,1″

Nebel

Gestern war es noch wunderschön, heute ist es neblig und feuchtkalt. Aber gejammert wird nicht. Fliegen macht bei jedem Wetter Spaß.

Am Nachmittag kommt endlich die Sonne durch.

Der Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung der Stauferburg aus dem 15. Jahrhundert, natürlich ganz exklusiv. Nur Oma, Mali und Pina.

1 Ronneburg N 50° 14′ 19,2″ O 9° 3′ 44,7″
2 Saarbrücken